Wer heute wieder nur über seinen Job meckert, dem sei das Buch
von Volker Kitz und Manuel Tusch ans Herz gelegt:
Das Frustjobkillerbuch - Warum es egal ist, für wen sie
arbeiten.
Und genau das ist auch die These der Autoren.
Interviewausschnitt aus
karrierebibel.de:
Sie sagen zugleich: Jobwechsel haben keinen Sinn,
kein Job ist besser als der jetzige. Sicher eine gute These, um ein
Buch zu verkaufen. Aber meinen Sie das ernst?
Absolut, denn wir haben bei unseren Befragungen etwas
Verblüffendes festgestellt: Es gibt ein sehr überschaubares Set an
Problemen, das die Leute immer wieder und wieder nennen. Diese
Probleme lauten im Wesentlichen: „Ich verdiene zu wenig
Geld“, „Der Chef weiß meine Arbeit nicht zu
schätzen“, „Alle quatschen mir rein“,
„Jeder Tag ist gleich“, „Alle Kollegen und Kunden
sind geisteskrank“. Diese Probleme tauchen in ähnlicher Form
überall auf. Die Hoffnung sprießt also gerade aus den traurigen
Umfragezahlen: Wenn zig Millionen Menschen allein in unserem Land
derart unzufrieden mit ihrer Arbeit sind und alle über die gleichen
Dinge klagen – dürfen wir dann ernsthaft glauben, das liegt
nur daran, dass wir alle den falschen Job, die falsche Chefin und
die falschen Kollegen haben? Müssen wir wirklich alle nur einmal
Bäumchen wechsle dich spielen, einen Platz nach rechts rücken, ein
bisschen die Jobs, die Chefs, die Büros und die Kolleginnen
tauschen – und dann wird alles gut?
Hier findet ihr den Rest des
interessanten Interviews mit Herrn Kitz.
Ein Schmöker, den man mit einem Augenzwinkern auch gut auf
den Gabentisch packen kann...
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