Ah, ihr Lieben. Ich wünschte, dass ich euch jetzt ein
Rezept für billigen Sprit geben könnte, aber leider fehlt
mir da auch die zündende Idee (ah, welch Wortspiel).
Vielleicht wissen ja die Damen und Herren von autobloggo mehr? Ich werd dort mal
die Runde machen.
Aber vielleicht habe ich doch eine Möglichkeit entdeckt,
mit der man den Verbrauch senken und gleichzeitig eine gute Tat
vollbringen kann. Neugierig?
Nun, das Zauberwort lautet Carsharing.
Aktuell berichtet
ivyworld.de über die Möglichkeiten, sich einem
Carsharing-Anbieter anzuschließen. Dabei werden sowohl die
Vor- als auch die Nachteile eines solchen Spar- und Umwelt-Modells
erläutert, die klar auf der Hand liegen:
Die Vorteile: Man kann telefonisch
oder online kurzfristig ein Auto buchen, wenn man eins braucht. Je
nach Bedarf kann man zwischen unterschiedlichen
Fahrzeugkategorien wählen. Da Carsharing in
Deutschland schnell expandiert, kann man inzwischen in fast allen
größeren Städten mieten – unabhängig
davon, wo man angemeldet ist. Man hat keinen Stress mit Wartung und
Pflege des Wagens und muß lediglich darauf achten, das
Fahrzeug in vertretbarem Zustand wieder abzugeben.
► Die Nachteile: Nur
in dicht besiedelten Gebieten sind Carsharing-Anbieter so gut
vertreten, daß man einen Carsharing-Parkplatz in
„Fußentfernung“ zur Wohnung
findet.
Wie regelt ihr denn eure Autofahren in
diesen furchtbar teuren Zeiten? Sattelt ihr öfter auf den
Drahtesel um oder nehmt ihr Bus&Bahn? Ich muss ja zu meiner
Schande gestehen, dass ich derzeit kein fahrbares Fahrrad besitze
und mich täglich hinter`s Steuer setze...das K.O.-Argument:
Zeitersparnis!
P.S.: Wie und womit ein Pärchen in Australien den
Weltrekord im Spritsparen aufzustellen, könnt ihr
hier nachlesen.
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