Ah, wie gern wäre ich in diesen Tagen in Rom. Eigentlich
hätte ich nichts gegen einen Langzeitaufenthalt dort, aber ich
will ja nicht übertreiben. 
Ein Kurztrip zum Fotografia-Festival Internazionale di Roma wäre auf jeden Fall ein Happening. Noch bis zum 25. Mai wimmelt es nur so vor (noch mehr!) Kunst in der Stadt der Städte. Unter dem Motto "Seeing normality. Photography portrays daily life" (= "Normalität sehen. Fotografie porträtiert den Alltag") wird dem Alltäglichen eine Plattform geboten. Und genau das ist das Spannende: Alltag, das sind wir alle, das ist jeder Einzelne und das ist die Welt, auf der wir uns bewegen. Kleine oder große Ausbrüche aus dieser Alltäglichkeit sind leider viel zu selten. Und trotzdem bleibt Alltag spannend, vor allem wenn man ihn international beleuchtet. Und was fängt den Alltag am besten ein? Na, ein Foto natürlich. Das wissen auch Blogger und fotologger und lassen daher oft Bilder für sich sprechen.
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Habt ihr eigentlich auch schon ein fotolog? Ich bin hier zu finden.
















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