Okay, es ist etwas überspitzt, wenn ich von einer "Drohung" spreche, aber irgendwie geht es schon in diese Richtung. Wie der Verlag Bibliographisches Institut & F.A. Brockhaus AG vor Kurzem mitteilte, sollte die 21. Auflage des Brockhaus die letzte sein, die als Printversion herausgebracht wird. Man wollte auf eine digitale Version umsteigen und die 30-bändige reihe kostenlos zur Verfügung stellen. Durch einen Verkaufsanstieg in den letzten Wochen, relativierte man die Idee mit der digitalen Fassung und alles bleibt mehr oder weniger beim Alten. Schade?
Quelle: netzeitung.de
















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